Neues Viltrox-Objektiv (56 mm) im Test − und das Bokeh? „Sehr, sehr smooth“.

Neues Viltrox-Objektiv (56 mm) im Test − und das Bokeh? „Sehr, sehr smooth“.

Auch zu dem neuen 56-mm-Objektiv (APS-C), das Rollei in Zusammenarbeit mit Viltrox aktuell auf den Markt bringt, hat Profi-Fotograf Stephan Wiesner ein Review bei YouTube angefertigt.

Das Objektiv existiert auch für Fuji und außerdem auch als 33mm-Variante, die wir hier verlinkt haben.

Während sich Stephan Wiesner mit den einzelnen Eigenschaften des Objektivs beschäftigt, geht er beispielsweise auf die Metallverarbeitung des Objektivs ein, wodurch sich das Objektiv, wie er sagt, sehr hochwertig anfühlt. Auch spiele da die Verarbeitung des Glases hinein, wie der Profi-Fotograf erklärt. Anschließend widmet er sich dem im Video sehr hübsch dargestellten Bokeh, das er als „sehr, sehr smooth“ beschreibt. Gerade offenblendig sei das der Fall. „Ich sage mal bis Blende 2.0 ist das sehr schön, wenn man im Hintergrund Blumen hat oder wenn man Lichter hat, kann man ganz tolle Portraits damit machen.“

56 mm Viltrox Objektiv mit unterschiedlichen Blenden

Auch den besonders schnellen Autofokus erklärt Wiesner im Video sehr schön, indem er mit der Kamera mal auf eine Zimmerpflanze fokussiert, mal auf ein Bild an der Wand, mal auf eine Schaufensterpuppe. Jedes Mal trifft der Autofokus zuverlässig das gewünschte Ziel und stellt schnell auf das Motiv scharf. Natürlich, wie in Videos von Stephan Wiesner zu diesem Thema üblich, hat er auch wieder ein Testchart fotografiert, auf dem man sehen kann, dass alles scharf zu sehen ist. Der Fotograf ist mit diesem Ergebnis „sehr zufrieden“, wie er erklärt.

Rollei Viltrox-Objektiv 56mm

ISO Belichtungszeit Brennweite Blende
100 1/125 Sek. 56 mm 1.4

 

Fazit: „Es ist ein Standard-Objektiv für Porträtfotografie und genau das kann man damit sehr, sehr gut machen”, erklärt Wiesner. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis gefällt dem Profi-Fotografen. „Diese Leistung in der Preisklasse ist schon nicht selbstverständlich.“

Die Testcharts aus dem Video von Stephan Wiesner erhalten Sie hier. 

 


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